Eine gute Übersetzung erkennt man nicht als solche
Eine inhaltlich richtige Wiedergabe des Ausgangstextes, grammatische Korrektheit und eine einwandfreie Rechtschreibung einmal vorausgesetzt, merkt man einer guten Übersetzung vor allem nicht an, dass es sich um eine solche handelt.
Der Text muss so klingen, als wäre er ursprünglich in der Zielsprache verfasst worden. Eine der größten Herausforderungen in diesem Zusammenhang ist, den Satzbau der Ausgangssprache nicht mehr oder weniger unbewusst in die Zielsprache zu übernehmen. Dabei geht es vor allem um die in der deutschen Sprache übliche Thema-Rhema-Gliederung, die sich im Englischen anders darstellt.